Während Schweizer Cannabisunternehmen aufgrund des europaweiten Verbots von CBD in Lebensmitteln zunehmend unter Druck geraten, hat Japan im Dezember als erstes Land weltweit CBD offiziell als Lebensmittel zugelassen. Diese wegweisende Entscheidung eröffnet einen vielversprechenden Markt, den Astrasana Japan gemeinsam mit dem traditionsreichen japanischen Unternehmen GSI Creos erschliessen wird.
Die Partnerschaft
GSI Creos, ein börsennotiertes Unternehmen mit langer Historie, hat sich eine 20-prozentige Beteiligung an der Astrasana Japan Ltd. gesichert. Die Astrasana Japan Ltd. ist eine Tochtergesellschaft der schweizerischen Astrasana Holding AG, die insgesamt zehn Gesellschaften umfasst und Niederlassungen in Tschechien sowie Grossbritannien betreibt.
Für das Geschäft in Japan setzt Astrasana ausschliesslich auf hochwertige CBD-Rohstoffe aus der Schweiz. Geschäftsführer Yves Antoniazzi erklärt: «Das Label Swiss Made steht in Japan für höchste Qualität. Genau das hat auch unseren neuen Partner überzeugt.»
Strategische Bedeutung
Tadaaki Yoshinaga, seit über 20 Jahren CEO von GSI Creos, hat das ursprünglich auf Textilien spezialisierte Unternehmen erfolgreich diversifiziert — auch in den Healthcare-Sektor. Er betont die Bedeutung «einer gesicherten Lieferkette» durch die Partnerschaft mit Astrasana.
Antoniazzi ergänzt, dass weltweit ein klarer Trend zur Legalisierung erkennbar ist und Astrasana sich auf Marktöffnungen vorbereitet.